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Was sind Neodymmagnete?

Neodymmagnete sind die neuesten, stärksten und teuersten Magnete. Man kann sie nur in relativ kleinen Größen herstellen. Sie haben eine lebenslange Garantie auf ihre Magnetwirkung (Neodym verliert nur etwa ein Prozent seiner Stärke in 100 Jahren!)

Wie nahe dürfen sich fixpoints und Kreditkarten kommen?

Große Magnete können Magnetkarten in der Funktion beeinträchtigen. Bei unseren Tests mit den fixpoints-Magneten gab es hier keinerlei Problematik, auch nicht, nachdem wir diese einige Tage direkt auf den Kreditkarten befestigt hatten. Zur Sicherheit halten Sie jedoch mehr als 10 cm Abstand zwischen EC-Karten und fixpoints. Die Hinweise müssen zur rechtlichen Absicherung gegeben sein.

Wie verhalten sich fixpoints zu Chipstartnummern?

Es gibt zwei Arten von Startnummernchips, die in zwei verschiedenen Frequenzbereichen arbeiten. Die UHF-Chips, die kleiner und leichter sind und die Startnummern mit den größeren Chips.

Der Startnummernchip, richtige Bezeichnung eigentlich "passiver RFID-Transponder", besteht aus einer Empfangsantenne und dem Microchip. Passive RFID-Transponder, wie sie in der Startnummer integriert werden, versorgen sich aus den Funksignalen des Abfragegeräts. Bei den Anwendungen im Laufsport können das stehende Antennen oder auch Matten sein. Mit einer Spule als Empfangsantenne wird durch Induktion ähnlich wie in einem Transformator ein Kondensator aufgeladen, der es ermöglicht, die Antwort in Unterbrechungen des Abfragesignals zu senden. Damit ist der Chip auch nur während des Durchlaufens des Feldes aktiv. Der Microchip selbst besteht eigentlich aus Silizium und die Empfangsantennen aus Kupfer oder Aluminium. Die Magnete der fixpoints können also weder den Chip noch der Antenne schaden. Da die Empfangsantenne auf der Startnummer aber als eine Spule ausgebildet ist, die ihre Energie aus dem elektromagnetischem Feld entnimmt, sollten die Magnete möglichst nicht die Leiterbahnen der Spule abdecken um den Prozess der Energieversorgung nicht zu stören.

Welche Magnete verwenden Sie für Ihr Produkt?

Wir verwenden vernickelte Neodymmagnete mit der Magnetisierung N 42, Beschichtung Ni-Cu-Ni mit einer Haftkraft von 1,1 kg pro Magnet. Polung ist Nord-Süd.

Lässt die Magnetisierung der fixpoint-Magnete nach?

Nein, bei sachgemäßer Handhabung, nicht über 80° Hitze aussetzen und nicht in die Nähe von großen Magnetfeldern bringen, hält der Magnetismus praktisch unbegrenzt.

Gibt es Probleme mit dem Brustgurt(Pulsfrequenzmesser)?
 
Mit Brustgurt ist bei unseren Testläufern sowie bei unseren fixpoints-Kunden bisher kein Problem aufgetreten, die Pulsmessung wurde nicht irritiert. Die oberen fixpoints sollten sich jedoch nicht auf gleicher Höhe mit dem Brustgurt befinden, so dass dieser die Innenpoints nicht wegreibt, wobei man die Startnummer in der Regel nicht so weit oben platziert.
 
Reiben die Magnete auf der Haut/ Gibt es Probleme mit Eisen-Nickel-Allergie?
 
Die Innenseite der fixpoints besteht aus glattem, hautfreundlichem und reibungsfreiem Kunststoffmaterial. Die Haut wird von den Magneten nicht berührt, daher besteht keine Gefahr für Allergiker.

Welche Auswirkungen haben Magnete auf den menschlichen Organismus?

Magnete können die Blutzirkulation verbessern, so werden die Körperzellen mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dadurch erhalten diese einen Revitalisierungsschub, was sich für den gesamten Organismus belebend auswirkt. Der Energiehaushalt kommt in Schwung und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden gestärkt.

Eine Blutzelle benötigt nur ca. eine Minute, um vom Herzen zum Fußgelenk und wieder zurück zu fließen. Deswegen können Magnete, die an der Brust befestigt sind, nicht nur lokale Schmerzen lindern, sondern auch sehr effektiv bei Gelenkschmerzen an verschiedenen Körperstellen, bis hinunter zu den Zehen, helfen.

„Eisen ist der Sauerstofftransporteur in
unserem Körper, und das Mineral spielt auch
für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige                                 
Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die
Zellen einen Energie-Push, der sie besser und
schneller arbeiten lässt.“
Linus C. Pauling, Nobelpreisträger für Chemie